Leadership-Topnews

Was einen guten Chef ausmacht

Ein guter Chef bzw. eine gute Chefin sein, diesen Anspruch haben viele Führungskräfte. Aber was macht eigentlich einen guten Chef/eine gute Chefin aus?

Dazu haben wir für Sie zusammengefasst, was Sie von einem Weltklasse Trainer, wie Jürgen Klopp lernen können. Aber keine Sorge, aber auch, wenn Sie sich überhaupt nicht für Fußball interessieren, werden Sie bereits in diesem ersten Teil der Beitragsserie auf Ihre Kosten kommen.

Erfahren Sie hier in diesem ersten Teil 4 entscheidende Eigenschaften, die einen guten Chef/eine gute Chefin ausmachen.

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Karriere-Kommunikation-Leadership-Performancesteigerung-Topnews

Wie bekommen Sie mehr Feedback?

Wenn wir über offene Feedbackkultur sprechen, dann ist doch erstaunlich, dass wir gerade in Deutschland – besonders in hierarchischen Unternehmen – in vielen Firmen davon noch Meilenweit entfernt sind.

Wenn sich Führungskräfte oder auch Organisationen weiterentwickeln wollen, sind sie auf kritisches Feedback angewiesen.

Feedbackkultur prägen – Die Herausforderung:

Durch die extrem große Menge an Einzel-Coaching und sehr offenen Gesprächen, weiß ich, dass es je höher Führungskräfte in der Hierarchie aufsteigen, desto schwerer wird es für sie, ehrliches Feedback zu bekommen.

Viele Führungskräfte tragen allerdings Ihren Teil dazu bei.
Damit Sie es besser machen können, werden wir heute über Feedbackkultur sprechen.

Denn:
Führungskräfte haben einen großen Einfluss auf die Feedbackkultur im Unternehmen.

Doch wie etabliert man eine Feedbackkultur?

Das erfahren Sie in unserem Video Feedbackkultur:

Feedbackkultur prägen

Am Ende dieses Videos Feedbackkultur wissen Sie

  • die Ursache: Warum sich Unternehmen so schwer tun, eine Feedbackkultur zu prägen,
  • wie sie selber als Führungskraft mehr Feedback bekommen und Gespräche so gestalten (Feedbackregeln) und führen können, damit Sie
  • eine Feedback-Kultur prägen können.

Wenn Sie das interessiert und Sie gerne in Führung gehen möchten, dann sehen wir uns gleich im Video Feedbackkultur.


Sie haben bereits erfahren, dass viele Führungskräfte dazu beitragen, dass sie kaum noch ehrliches Feedback bekommen.

Wie können Sie das nun vermeiden?

Einige meiner Kunden sagen „Ich bin total offen für Feedback“ (nur positives natürlich 😉).

Denn viele Führungskräfte sagen, dass Sie gerne Feedback hätten, meinen damit aber nur Lob und Anerkennung.

Feedbackkultur als Führungskräft prägen

Warum ist das so?

Feedback erhaltenDie Ursache dafür schauen wir uns jetzt gleich mit der Lupe an.

Wenn wir kritisches Feedback erhalten, dann geraten wir – streng genommen – unter Druck. Denn wir Menschen haben zwei Grundbedürfnisse:

  • Weiterentwicklung
  • Akzeptanz

Feedback nutzen

Und das ist ein Spannungsfeld, da wir auf der einen Seite, lernen und uns weiterentwickeln möchten, auf der anderen Seite auch so akzeptiert werden wollen, wir wie sind. Und ggf. die Kritik auch ungerecht, ungerechtfertigt, etc. erleben.

Emotionen vernebeln uns den klaren Blick auf die Fakten.

Warum ist das so wichtig zu wissen?

  • Wenn wir eine Feedback-Kultur prägen möchten, dann gehört es auch dazu, dass Sie kritisches Feedback zulassen und damit so umgehen, dass es förderlich ist.
  • Wenn wir emotional absorbiert sind, verschließen wir uns vor den Inhalten und was oft noch schlimmer ist, wir verhalten uns nicht so, wie es hilfreich wäre.

Denn:

Wie prägt man eine Feedbackkultur?

Deshalb ist die entscheidende Frage:
Wie gehen sie als Führungskraft mit negativem Feedback um?

Negatives Feedback

Unsere ersten Tipps für Sie:

Sie profitieren jetzt schon von diesem Beitrag, wenn Sie sich drei Dinge bewusst machen:

  • Es ist wenig hilfreich, die negativen Emotionen, wegzudrücken. Denn das gelingt auf Dauer nicht.
  • Im ersten Schritt geht es darum, sich bewusst zu machen, warum Ihr Organismus Ihnen diese Signale sendet und welche Bedürfnisse dahinter stehen.
  • Um dann mit kühlem Kopf die Kritik für sich nutzbar machen.

Bevor wir Ihnen gleich verraten, wie Sie zu den Profitipps kommen:

Es spielen noch weitere Ursachen eine Rolle, die es uns so schwer machen, kritisches Feedback anzunehmen.

1. Inhalt:

Feedbackkultur im Unternehmen prägenDas ist dann der Fall, wenn Sie das Gefühl haben, dass der andere mit seiner Einschätzung falsch liegt. Menschen reagieren dann verärgert, wenn sie sich ungerecht behandelt, falsch wahrgenommen oder in den Grundfesten erschüttert fühlen.

2. Beziehungsebene:

Ein weiterer Grund, warum wir mit Widerstand reagieren ist, dass es an der Person liegt, die uns das Feedback gibt.

Sind wir doch mal ehrlich, selbst, wenn der Inhalt sogar berechtig ist, macht es einen Unterschied, wer einem Feedback gibt.

Man denkt bei Menschen, denen man Feedback nicht zugesteht, eher:

  • „Was denkt sich die Person?“
  • „Kann die Person das überhaupt beurteilen?“
  • etc.

Aber es gibt noch einen dritten Punkt.

3. Identität:

Offenes FeedbackUnabhängig davon, ob ein Feedback richtig ist, gehen wir schnell in die Defensive, wenn es unser eigenes Selbstbild erschüttert.

Es ist kaum möglich, emotionale Reaktionen auf Kritik zu vermeiden.

Was ist die Lösung?

Es ist schon mal keine Lösung, gegen die Gefühle anzukämpfen oder so zu tun, als wären sie nicht da. Sondern sich eher damit auseinander zu setzen und zu erkennen, dass es Signale sind, die das Spannungsfeld deutlich machen oder dass Sie ein Bedürfnis (Anerkennung, Akzeptanz etc.) haben, das gerade nicht erfüllt wird.

Und dies ist jetzt ganz essentiell:

Nutzen Sie die Kritik doch als kostenloses Coaching für die eigene Weiterentwicklung!

Meine Kunden investieren ihr Geld dafür, nicht unbedingt, dass ich sie kritisiere, aber damit sie bessere Ergebnisse erzielen 😉

Die Kernfrage lautet:

Feedback erhalten

Wie gehen Sie damit um?

  1. Sie können nur etwas verändern, wenn Sie es auch wissen.
  2. Eine offene Feedbackkultur können Sie nur dann prägen, wenn Sie auch positiv mit kritischen Rückmeldungen umgehen.

Damit dies für Sie einfacher wird, schauen wir uns im Video Feedbackkultur (9 Minuten, 26 Sekunden) 5 Strategien an.

Und ganz zum Schluss, erhalten Sie noch einen Bonus, der dafür sorgen wird,

  • dass Sie zu einer besseren Feedbackkultur beitragen und
  • davon aber selbst auch profitieren.

Video Feedback erhalten

Sie haben in diesem Beitrag nun erfahren und werden im Video Feedbackkultur noch mehr erfahren, wie Sie als Führungskraft eine Feedback-Kultur prägen, die auch offenes Feedback zulässt.

Wussten Sie, dass es für viele Menschen wichtiger ist, Anerkennung von Ihrem Chef/Ihrer Chefin zu bekommen, als von Ihrem Lebenspartner?

Danke fürs FeedbackVon daher wäre es doch sicher eine gute Idee, Ihren Mitarbeitern Anerkennung für die geleistete Arbeit auszusprechen. Wie das geht, erfahren Sie in unserem Beitrag Anerkennungskultur prägen.

Ihre Kritischen Anmerkungen können Sie sich ja dann für einen anderen Tag auf Wiedervorlage legen 😉.

Oder Sie nutzen einen Experten und entscheiden sich für ein individuelles Business Coaching, damit Sie in Führung gehen.

In Führung gehen: Ihr nächster Schritt

Damit Sie auf den Punkt genau die Unterstützung erhalten, die Sie weiterbringt.


Kommunikation-Leadership-Topnews

Motivierte Mitarbeiter als Geschenk?

Wie soll das gehen?

… vielleicht ein Clickbait-Titel 😉, aber Sie kennen ja die „Jansens“ – dafür gibt es sicher eine Lösung.

Erfahren Sie in diesem Artikel, was Sie tun können, damit Sie garantiert vor Weihnachten noch die Motivation fördern und Ihre Mitarbeiter mit einem guten Gefühl ins neue Jahr starten. Aber auch außerhalb von Weihnachten funktioniert diese Strategie.

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Performancesteigerung-Resilienz-Topnews

Resiliente Führung – Erfahren Sie in unserem zweiten Teil der Beitrags-Serie zur Resilienz, wie wir gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen 😉.

Sie haben den ersten Teil versehentlich verpasst? Dann gönnen Sie sich doch direkt unseren letzten Beitrag zum Thema Resilienz. Denn dort erfahren Sie die drei ersten ganz wesentliche Punkte, wie Sie selber widerstandsfähig bleiben.

Da gute Mitarbeiter weiterhin eine knappe Ressource bleiben, legen Unternehmen mittlerweile viel wert auf Führungskräfte, die auch zum Thema gesundheitsfördernde Führung und Resilienz kompetent sind. Dadurch profitieren Sie von unserem heutigen Beitrag doppelt.

Resiliente Führung – Ihr Benefit

Sie erfahren, was Sie selber tun können, um belastbar zu bleiben, aber auch, wie Sie Ihre Führungskompetenz zum Thema Resilienz ausbauen und Ihren Marktwert erhöhen können.

Doch bevor Sie erfahren, wie Sie gesundheitsfördernd führen können, ist es wichtig die 4 weiteren der 7 Punkte zu kennen.

Denn auch Ihre eigene Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit wirkt sich auf Ihre Mitarbeiter aus. Deshalb:

… Strategie 4 bis 7 für Ihre resiliente Führung

4. Verantwortung

Krisen werden oft auch durch äußere Einflüsse, für die man nichts kann ausgelöst und die alles andere als schön sind. Und es gibt Dinge im Leben, die können wir nicht ändern.

Resiliente FührungMenschen mit hohen resilienten Fähigkeiten ist es bewusst, dass sie die Verantwortung für das eigene Wohlbefinden haben und wie sie mit der Situation umzugehen haben.

Die moderne Wissenschaft bestätigt schon lange, dass die Reaktion von Menschen auf Ereignisse zu einem großen Teil von ihren Einstellungen bestimmt wird.

Es ist die Sicht auf das Ereignis, die uns Kummer macht. Nicht das Ereignis selbst.

Oft ist es alleine schon hilfreich, sich der Verantwortung für das eigene Wohlbefinden bewusst zu sein. Da wir unsere Sicht auf die Dinge und unsere Einstellung über die Dinge verändern können, haben wir damit auch einen Schlüssel.

Denn dadurch können Sie Dinge ändern, auch wenn es zu Beginn nur Ihre Gefühle, die Einstellung zu der Situation sind, um Situationen für Sie zu verbessern, die Sie zunächst nicht ändern können.

Unser Tipp:

Verhindern Sie in eine Opferhaltung zu geraten, denn das haben Sie nicht verdient. Übernehmen Sie Verantwortung für die Dinge, die Sie tun, aber auch für die Dinge, die Sie nicht tun.

Unser Gehirn ist wie Google. Was wir fragen bestimmt, welche Antworten wir bekommen. Fragen lenken unseren Geist.

Die Frage könnte z. B. lauten:

  1. Wie kann ich die aktuelle Situation für eine bessere Zukunft nutzen?
  2. Wie kann ich meine emotionale Reaktion auf meine Umwelt positiv beeinflussen?
  3. Was kann ich mir heute Gutes tun?

Nutzen Sie diese Fragen aber auch für resiliente Führung. Denn auch Mitarbeiter sind manchmal in einer Opferhaltung absorbiert.

5. Netzwerkorientierung

Im Business ist ein wertvolles Netzwerk von unschätzbarem Wert. Viele Menschen unterschätzen, dass ein gutes soziales Netzwerk – gerade ab einem gewissen Alter – einer der entscheidenden Faktoren zum gesunden Leben ist.

In jedem Leben gibt es Höhen und Tiefen, so dass wir nicht für alles genügend Kraft aufbringen können.

Resiliente FührungFür gute Bedingungen der Widerstandskraft können wir auf Beziehungen, Familie, Freunde und wohlgesonnene Personen in der Arbeitswelt nicht verzichten.

Manchmal schaffen wir es einfach nicht alleine. Wir sind Herdentiere und suchen Halt bei anderen Menschen.

Unser Tipp:

Ein stabiles soziales Netzwerk sollte man haben, bevor man es braucht. Sorgen Sie deshalb, bei allem Ehrgeiz auch, für genügend soziale Kontakte, die über das Geschäftliche hinaus gehen. Denn durch den offenen Austausch können Sie dem Gefühl der Ohnmacht entgegenwirken und neue Perspektiven einnehmen.

In einer Krise steckt man gedanklich oft in einer Sackgasse, weil man den Zugang zu den eigenen Kompetenzen und Ressourcen verloren hat. Andere Menschen haben den nötigen Abstand und können uns viel leichter einen möglichen Weg aufzeigen. Sprechen Sie über die Dinge, die Sie beschäftigen. Schon alleine das entlastet.

Unterstützen Sie auch Ihre Mitarbeiter dabei, sich ein wertvolles Netzwerk aufzubauen. Auch das ist ein Beitrag zur resilienten Führung.

6. LösungsorientierungGesunde Führung

Lösungsorientierung bedeutet in diesem Zusammenhang, die Dinge aktiv anzugehen und nach Lösungen zu suchen. Auch das lässt sich trainieren.

Spannend ist zu beobachten:

Die Lösung ist oft das Problem!

Hört sich komisch an?

Wir menschen neigen dazu, wenn wir unser Ziel nicht erreichen, eher mehr vom Gleichen zu tun.

Paul Watzlawick (österr. Philosoph, 1921-2007) hat es so treffend auf den Punkt gebracht:

Resiliente Führung

Unser Tipp:

Betrachten Sie nicht das Problem, sondern die Lösung. Das Problem ist nur die Feststellung. Es geht nicht darum, einen Schuldigen zu suchen oder warum das Problem entstanden ist.

Denn: Der Lösung ist es egal, wie das Problem entstanden ist.

Wechseln Sie die Umgebung. Es besteht meist eine assoziative Verbindung zwischen der inneren und äußeren Welt. Deshalb ist es schwerer in der gleichen Umgebung anders zu denken.

Da wir uns unsere Probleme alle selber erzeugen, haben wir auch die Fähigkeiten, sie zu lösen. Wir brauchen nur den nötigen Abstand, eine andere Umgebung, den Austausch mit anderen etc., um wieder den Zugang zu unseren Lösungskompetenzen zu erhalten.

Sie zeigen resiliente Führung auch dadurch, dass Sie Mitarbeiter immer wieder einladen, auf die Lösung zu fokussieren.

7. Zukunftsorientierung

Durch eine Zukunftsorientierung richten Sie den Blick nach vorne, planen Ihre Zukunft und sorgen für sich.

Resiliente FührungHier wird deutlich, warum ein gewisser Optimismus auch wichtig ist. Denn dadurch kann man das „Licht am Ende des Tunnels“ zur Orientierung nutzen. Und es verhindert, dass man die Hände in den Schoß legt. Mit einer positiven Erwartung legt man leichter los und probiert Dinge aus.

Unser Tipp:

Gerade in Krisen ist es oft nicht einfach, sich Ziele zu setzen. Umso wichtiger ist es hier, im Hinblick auf die Ziele, ein besonderes Augenmerk auf das Gefühl zu legen.

Streng genommen haben Ziele nur die Aufgabe, in Bewegung zu kommen. Verhindern Sie auf der einen Seite, dass Ihnen die Ziele zu viel Druck machen, auf der anderen Seite aber auch, dass sie für Sie attraktiv sind und Ihre eigenen Ziele sind, nicht die von anderen.

Erfolgserlebnisse sind der Nährboden für Zuversicht und Motivation. Nutzen Sie deshalb kleinere Ziele, um sich wieder zu beweisen, dass Sie Ihren Fähigkeiten vertrauen können.

Nutzen Sie aber auch kleinere Ziele für Ihre resiliente Führung. Denn dadruch können Ihre Mitarbeiter sich selber wieder Selbstvertrauen ausbauen.

Resiliente Führung – Die 7 Strategien für Sie auf den Punkt gebracht

1. AkzeptanzGesundheitsfördernde Führung

Akzeptanz ist der erste Schritt, um aus einer Krise herauszukommen.

2. Optimismus

Der renommierte amerikanische Psychologe Martin Seligman konnte in Studien nachweisen, dass Optimisten gesünder und länger leben, als Pessimisten.

3. Selbstwirksamkeit

Freiheit beginnt im Kopf:
Man kann vieles nicht beeinflussen, aber immer die Reaktion auf die Dinge, wie man darüber denkt.

7 Säulen der Resilienz

4. Verantwortung

Es liegt in unserer Verantwortung, uns leistungsfähig zu halten und rechtzeitig Energie zu tanken. Nur dann können Sie auch etwas für andere tun.

5. Netzwerk

Die Kunst besteht darin, sich mit Menschen zu umgeben, die einem gut tun. Wenn wir anderen Menschen helfen wird gleichzeitig unsere Psyche gestärkt.

6. Lösungsorientierung

Jedes Problem trägt ein Geschenk in der Hand und ist auch eine Chance zur Weiterentwicklung. Bei zweifelnden Gedanken geht es darum, Sorgen in Sorgfalt umzuwandeln.

7. Zukunftsorientierung

Die größte Inspiration für Menschen ist nicht Geld, sondern sinnvolle Ziele zu haben. Sinnvolle Ziele wirken wie Benzin. Wenn Sie Ihr Schicksal nicht in die Hand nehmen, wird es jemand anderes tun.

Ihre Vorteile

Aber da ist noch mehr …
Was hat dieses Wissen noch für Vorteile für Sie?

Resiliente Führung – So können Sie „anstecken“

Sie wissen: Führung ist die Kunst, eine Anhängerschaft aufzubauen.

Gute Führungskräfte schaffen es, dass Mitarbeiter eigene Perspektiven verändern.

Diese 7 Strategien können Sie auch wertvoll für Ihre Führung nutzen, um gesundheitsfördernd zu führen und einen Rahmen schaffen, der die Widerstandsfähigkeit und die Belastbarkeit Ihrer Mitarbeiter begünstigt.

Wie das geht, erfahren Sie Schritt für Schritt in dieser Video-Serie:

Resiliente Führung (1)    Resiliente Führung (2)

Und das ist sehr spannend – Sie erinnern sich:
Auch Ihre eigene Widerstandsfähigkeit und Belastbarkeit wirkt sich auf Ihre Mitarbeiter aus. Denn Ihre eigene Resilienz ist sozusagen, wie ansteckend.

Resilient führenWenn Sie gut für Ihre Mitarbeiter sorgen, werden diese auch gut für Sie sorgen.

Sorgen Sie durch gesundheitsfördernde Führung, die Krankheitstage und längeren Fehlzeiten zu reduzieren.

Gesunde, widerstandsfähige Mitarbeiter, die mit Druck umgehen können, sind ein Wettbewerbsvorteil.

Möchten Sie sich oder Ihre Führungskräfte von einem erfahrenen Experten unterstützen lassen?

Führungskompetenz erweitern: Ihr nächster Schritt

Damit Sie auf den Punkt genau die Unterstützung erhalten, die Sie weiterbringt.


Karriere-Performancesteigerung-Topnews

Die „Jansens“ sind wieder da.

Nachdem wir in den Bergen wieder genügend Energie getankt haben, geht es jetzt wieder mit Vollgas weiter.

Aber natürlich haben wir auch viel Golf gespielt. Als Frühaufsteher (Beweis auf dem Bild in diesem Beitrag 😉) genießen wir es, morgens noch ganz alleine auf dem Platz zu sein. Diese Stille, das Licht, wenn morgens die Sonne aufgeht ist einfach herrlich …

Aber auch, wenn Sie selber kein Golf spielen, ist dieser Beitrag für Sie interessant. Denn Sie erfahren, dass es zwischen Golf und Business viele Parallelen gibt und wie Sie diese Erkenntnisse für Ihre Karriere nutzen können.

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