Resilienz für Führungskräfte – gesund Performance steigern

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Resilienz stärken – Lebensqualität steigern!

Im Beruf und im Privaten erfolgreicher und erfüllter sein.

Resilienz gehört zu den wichtigsten Führungskompetenzen und resiliente Führung ist in aller Munde. Resilienz im Unternehmen beginnt bei den Führungskräften. Doch was genau verbirgt sich dahinter?

Am Ende dieses Artikels wissen Sie, was Resilienz genau ist, wie widerstandsfähig Sie selber sind und was Sie als Führungskraft für Resilienz im Unternehmen im Blick behalten sollten.

Wie kommt es, dass manche Menschen Belastungen besser aushalten als andere? Wodurch schaffen sie es, Krisen effektiv zu überwinden und ihr eigenes Potential auszubauen? Wie bewältigen sie trotz steigender Arbeitsbelastung und knapper Zeitressourcen ihre Aufgaben? Woraus schöpfen sie ihre Kraft?

Was ist Resilienz? Resilienz für Führungskräfte - Wozu?

Der Begriff „Resilienz“ stammt ursprünglich aus der Werkstoffkunde. Er beschreibt die Fähigkeit eines Stoffes, nach einer Verformung wieder in seine ursprüngliche Form zurückzukehren.

Resilienz bezeichnet also die Fähigkeit, Irritationen selbständig auszugleichen. Das Wort stammt ursprünglich von dem lateinischen Wort „resilire“ ab und steht für „zurückspringen“ und „abprallen“. Auf den Menschen übertragen bezeichnet es die Fähigkeit der „inneren Stärke“.

Psychische Fähigkeiten im Umgang mit inneren und äußeren Belastungen:

  • Widerstandsfähigkeit
  • Belastungsfähigkeit
  • Flexibilität

Resilienten Menschen gelingt es nicht nur, belastende Lebensumstände zu bewältigen, sondern auch für weitere Belastungen ihre Erfahrungen positiv zu nutzen. Es stellt somit den Gegenpol zur Vulnerabilität (Verletzbarkeit / Anfälligkeit) dar.

Direkt Tipps, wie Sie Ihre Widerstandsfähigkeit erhöhen können, erhalten Sie auch in diesem Beitrag „Die Formel: Widerstandskraft für Führungskräfte„.

Resilienz kann somit als Zusammenspiel verschiedener Bereiche gesehen werden, wie:

  • Selbstwirksamkeit
  • Selbst- und Fremdwahrnehmung
  • Selbststeuerung
  • Soziale Kompetenz
  • Problemlösekompetenz
  • Stressmanagement

Resilienz – wozu eigentlich?

Diese Widerstandskraft ist nötig, umResilienz für Führungskräfte - Widerstandskraft

  • Krisen effektiv zu managen.
  • in schwierigen beruflichen und privaten Situationen Chancen und Möglichkeiten zu erkennen.
  • an Herausforderungen zu wachsen.
  • Probleme zu lösen, ohne zu zerbrechen.
  • Stress zu reduzieren, ohne daran zu verzweifeln.
  • Komfortzonen zu erweitern.
  • in Balance mit sich zu sein.

Ihr persönlicher Resilienzcheck:

Anhand der folgenden Aussagen können Sie sich einen ersten Überblick über Ihre Resilienz verschaffen:

Wie viele der Aussagen treffen auf Sie zu?

  1. Ich lasse mich nicht von alltäglichen Problemen stressen.
  2. Ich weiß, wie ich Energie auftanken kann und achte darauf.
  3. Meinen Perfektionismus kann ich im richtigen Maß einsetzen. Er steht mir nicht im Weg.
  4. Ich wahre meine Grenzen und kann an den richtigen Stellen „Nein“ sagen.
  5. Ich löse Probleme immer noch genauso leicht und stressfrei wie früher.
  6. Meine Kompetenzen kenne ich und setze diese bewusst ein.
  7. Herausforderungen und Veränderungen sehe ich als Chance zur Weiterentwicklung.
  8. In Krisenzeiten bewahre ich Ruhe.
  9. Ich kann offen und direkt Probleme und Schwierigkeiten kommunizieren.
  10. Ich kann mich empathisch in andere hineinversetzen.

Resilienz-Auswertung:

Wenn Sie mehr als 3 Aussagen mit „Nein“ beantwortet haben, sollten Sie Ihre Resilienzfähigkeiten dringend ausbauen.

Wie Menschen auf Krisen und schwierige Lebensumstände reagieren ist höchst unterschiedlich. Resiliente Menschen sind sich ihrer Ressourcen bewusst, kennen ihre Stärken, können diese gezielt einsetzen und behalten auch unter Stress einen klaren Kopf. Sie bleiben zuversichtlich und lösungsorientiert ohne in Resignation zu fallen. Somit können sie stetig ihre individuelle und berufliche Performance sowie ihre Lebensqualität steigern.

„Die Sieben Säulen der Resilienz“

Häufig werden die „Sieben Säulen der Resilienz“ nach M. Rampe verwendet, um Resilienz genauer zu beschreiben.
Hierzu gehören:

  • Optimismus
  • Akzeptanz
  • Lösungsorientierung
  • Opferrolle verlassen
  • Verantwortung übernehmen
  • Netzwerkorientierung
  • Zukunftsplanung

Resilienz für Führungskräfte - Phrophylaxe

Resilienz – angeboren oder erlernt?

Resilienz ist nicht als angeborenes statisches Persönlichkeitsmerkmal zu verstehen, sondern als zu erlernende Fähigkeit.

Schon die amerikanische Entwicklungspsychologin Emmy E. Werner konnte zeigen, dass Menschen an Krisen und Überforderungssituationen wachsen und entsprechende Eigenschaften weiter ausbilden können. Sie konnte in einer 40-jährigen Längsschnittstudie Einflussfaktoren aufdecken, die, trotz schwierigster Lebensbedingungen, wie Armut und psychische Erkrankungen der Eltern, für seelische Stabilität sorgten.

Hierbei waren vor allem

  • soziale Faktoren,
  • Problemlösekompetenzen und
  • gute Selbststeuerungsfähigkeiten

ausschlaggebend. Kinder mit diesen Fähigkeiten wuchsen ohne Verhaltensauffälligkeiten auf, obwohl sie schwersten Lebensbedingungen ausgesetzt waren.

Resilienzfähigkeiten

Warum sollten wir es uns also nicht zu Nutze machen,

  • unsere Resilienzfähigkeiten zu stärken,
  • um Krisen besser zu bewältigen,
  • mehr Möglichkeiten, Chancen und Auswege zu erkennen und
  • eine positivere Haltung in unserem Leben einzunehmen?

Haben wir nicht alle das Bedürfnis, unser Leben erfüllter und etwas leichter zu leben?

Persönliche Resilienz

Ständig gestresst im Alltag. Das Gefühl stehen zu bleiben. Eine Überhäufung von Problemen und Schwierigkeiten. Immer wieder die gleichen Streitigkeiten. Nur noch funktionieren. Irgendwie fremdbestimmt sein. Sinnlosigkeit macht sich breit. Freude, Humor und Leichtigkeit nur noch im Urlaub?

Es wird viel darüber geschrieben, wie man das Glück in seinem Leben finden soll. Doch kann ich Zufriedenheit und ein glückliches Leben tatsächlich finden, liegt es irgendwo auf der Straße und ich kann es einfach mitnehmen?

Oder geht es vielmehr darum, einmal genau hinzuschauen:

  1. Was sind meine Ressourcen?
  2. Wo liegen meine Stärken?
  3. Wie kann ich mit Problemen, Stress und Konflikten effizient umgehen?
  4. Wie kann ich meine Ressourcen nutzen, statt auf der Suche nach irgendeinem Glück zu sein, das ich vielleicht nie in seiner Vollkommenheit finde?

Also warum nicht sofort beginnen? Nutzen Sie Ihre persönliche Resilienz, steigern Sie Ihre Selbstwirksamkeit, Ihr Selbstvertrauen und nicht zu Letzt auch Ihre Lebenszufriedenheit. Sie finden zu Ihrer inneren Balance zurück.
Der resiliente Umgang mit sich selbst und Ihrem Alltag schützt sie – er schützt Sie vor dem sogenannten Ausbrennen.

Resilienz als Prophylaxe?

Burnout

Das Ausbrennen (Burnout) wird definiert als emotionale und physische Erschöpfung.

Typische Merkmale dabei sind:

  • Leistungs- und Antriebsschwäche
  • Erhöhte Reizbarkeit
  • Erleben von persönlicher Insuffizienz
  • Verlust der Regeneration
  • Ein erhöhter Perfektionismus
  • Ein starkes Kontrollbedürfnis
  • Das typische Helfersyndrom

Ein Burnout gilt als bedeutender Risikofaktor für die Entstehung von Depressionen.

Depressionen

Depressionen sind die häufigsten psychischen Erkrankungen (Lebenszeitprävalenz 13-20 %) bei einer Suizidrate von 10-15 %. Depressive Menschen haben eine negative Sicht auf sich selbst, ihre Umwelt und ihre Zukunft (kognitive Triade). Neue Erfahrungen werden so interpretiert, dass sie die negativen Überzeugungen bestätigen (kognitive Verzerrung). Dies steht im Kontrast zu den Säulen der Resilienz, wie beispielsweise dem Optimismus und der Lösungsorientierung.

Typische Merkmale dabei sind:

  • Verminderter Antrieb
  • Interessenverlust
  • Gedrückte Stimmung
  • Verlust des Selbstvertrauens
  • Gedankenkreisen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Schlafstörungen

Resilienzsteigerung

Konkret bedeutet persönliche Resilienzsteigerung:

  • Stärken und Schwächen bewusst wahrnehmen und Ressourcen nutzen
  • Eigene Handlungsspielräume erkennen
  • Die Komfortzonen erweitern
  • Eigene Grenzen kennen und wahren
  • Eigene Kompetenzen spürbar und erlebbar machen
  • Die Anfälligkeit (Vulnerabilität) für ein Burnout oder eine Depression reduzieren
  • Bevorstehende Krisen, die es immer wieder im Leben geben wird, effektiver überwinden
  • Selbstvertrauen, das bekanntlich durch wiederholt gemachte Erfahrungen wächst, stärken
  • Sorgsam mit seinem persönlichen Energiehaushalt umgehen und einen festen „inneren Stand“ finden

Resilienz im Business

Vermehrte Krankentage sind für das Unternehmen und den Betroffenen eine große Belastung. Psychische Erkrankungen haben in den letzten Jahren an Bedeutung für die Arbeitsunfähigkeit deutlich zugenommen. Daraus resultieren erhöhte Arbeitsausfallzeiten mit steigenden Kosten für die Unternehmen. Insbesondere steigender Druck und abnehmende Sicherheit in der Arbeitswelt stellen einen zentralen Risikofaktor für die Entstehung und Aufrechterhaltung von psychischen Erkrankungen dar.

Wie wichtig Resilienz gerade in der heutigen Zeit ist, zeigen verschiedene Stressuntersuchungen:

6 von 10 Berufstätigen fühlen sich erheblich unter Druck, 67 % fühlen sich deutlich gestresster als noch vor 3 Jahren.

Auch das Syndrom „Burnout“ ist in den Medien schon längst ein gängiger Begriff.

Resilienztraining

Die gezielte Schulung von Resilienz kann im berufliche Bereich effektiv genutzt werden, um

  • Burnout und Depressionen vorzubeugen.Teilnehmer Kollegiale Fallberatung - Resilienz
  • Arbeitsfehlzeiten zu reduzieren.
  • Stärken bewusst auszubauen.
  • Stress effektiv zu reduzieren.
  • das Leistungsvermögen zu steigern.
  • das Potential auszubauen.
  • die Komfortzonen zu erweitern.

Resiliente Personen bewältigen Krisen, erholen sich schnell von Rückschlägen, passen sich an veränderte Bedingungen an und wachsen an ihren Herausforderungen. Resilienz trägt somit ausschlaggebend zur psychischen Gesundheit im Beruf bei und kann somit Fehlzeiten reduzieren.

Resilienz für Führungskräfte

Die Rolle der Führungskraft Resilienz - Führungskompetenz

Führungskräfte stellen eine entscheidende Schnittstelle zwischen den Mitarbeitern und der Geschäftsführung dar. Somit erhalten sie eine wesentliche Funktion zwischen Vorgaben und Ausführung. Bekanntlich werden die Leistungsanforderungen an Mitarbeiter immer höher, Aufgaben und Prozesse werden verdichtet, Personal wird abgebaut und Sparmaßnahmen immer präsenter.

All dies sind Probleme, mit denen sich Führungskräfte ständig auseinandersetzen müssen. Sie sollen für eine empfundene Kohärenz der Mitarbeiter sorgen, indem sie für eine Passung von

  • Zielen,
  • Visionen,
  • Werten,
  • Regeln,
  • und Kompetenzen

sorgen.

Ist der Führungsstil vertrauenswürdig und transparent, steigt auch die Leistungsbereitschaft der Mitarbeiter. Somit ist die Führungskultur ausschlaggebend für die Qualität der Leistung.

Kompetenzen der Führungskraft

Resilienz für Führungskräfte - KompetenzNeben der Fachkompetenz benötigen Führungskräfte vor allem psychische und soziale Kompetenzen bei einem guten Selbstmanagement:

  • Fähigkeiten zur Verantwortungsübernahme
  • Vorbildverhalten entsprechend der Normen und Werte des Unternehmens
  • Realistische Stärken- und Schwächenanalyse
  • Umgang mit persönlichen Grenzen
  • Problemlösekompetenzen
  • Abgrenzungsfähigkeit von Verantwortungsbereichen
  • Kompetenzen zum Delegieren und Priorisieren
  • Fähigkeiten zur Formulierung von klaren und realistischen Zielen
  • Strategien zum Fördern und Unterstützen der Mitarbeiter
  • Angemessene Begleitung von überlasteten Mitarbeitern
  • Prävention gegen Motivationsnachlass, Leistungsabfall und Erkrankungen

Insbesondere vor dem Hintergrund der stetig wachsenden Kompetenzprofile mit immer komplexeren Aufgaben bei voranschreitender technologischer Fortschritte und zunehmender Geschwindigkeit der Entwicklungen.

Sollten nicht gerade Führungskräfte ihre Ressourcen und Stärken bewusst einsetzen und ausbauen können, um damit resiliente Eigenschaften für sich, ihre Mitarbeiter und für das Unternehmen einsetzen zu können?

Führungskräfte können nur effektiv gestalten, wenn sie auch in schwierigen Situationen handlungsfähig bleiben. Sie müssen ihre Mitarbeiter lenken können und auch erkennen, wie es ihren Mitarbeitern geht. Um seinen Mitarbeitern helfen zu können, muss eine Führungskraft zunächst gelernt haben, für sich selbst zu sorgen.

Eine resiliente Führungskraft

  • achtet daher auf die eigenen Ressourcen,
  • weiß um ihre Leistungsgrenzen und
  • hat eine vertrauensvolle Beziehung zu ihren Mitarbeitern.

Dementsprechend ist es besonders wichtig, seinen persönlichen Energiehaushalt zu pflegen, eigene Muster und Glaubenssätze zu kennen und achtsam mit sich umzugehen, um nicht als erster in die „Burnout-Falle“ zu tappen.

Reflexion, Kraft und Ausgeglichenheit auf emotionaler, körperlicher und mentaler Ebene bilden dabei die Voraussetzung für zuverlässige Leistungsfähigkeit bei verantwortungsbewusster Selbstfürsorge und Selbststeuerung.

Zu hinterfragen gilt es hierbei:

  1. Welche Erwartungen sind mit meiner Rolle verknüpft?
  2. Wo geht meine Energie hin? Wie tanke ich auf?
  3. Wo befinden sich meine Stärken und Schwächen?
  4. Welche Ressourcen stehen mir zur Verfügung?
  5. Wie viel Rückendeckung kann ich von meinem Vorgesetzten erwarten?
  6. Kann ich klare Entscheidungen zeitgerecht fällen?
  7. Wann steht mir mein Perfektionismus im Wege?
  8. Welche Glaubenssätze, wie „Sei perfekt“, „Mache keine Fehler“, „Mache es allen Recht“, „Zeige keine Schwäche“ stehen mir im Weg?
  9. Warum fällt es mir schwer „Nein“ zu sagen und meine Grenzen zu wahren?

Von der Resilienzarbeit profitiert nicht nur der Führende durch seine neu erworbenen Qualitäten, sondern auch das gesamte Team und die Organisation.

Doch es wird nicht genügen, möglichst viele resiliente Führungskräfte einzustellen und auf deren Widerstandsfähigkeit zu vertrauen. Die Organisation als Ganzes muss resiliente Fähigkeiten entwickeln. Dies ist Voraussetzung dafür, dass Führungskräfte und Mitarbeiter ihr Potential ausschöpfen können, gesund bleiben und das Unternehmen langfristig erfolgreich bleibt.

Resilienz in Unternehmen

Ein Unternehmen steht auf zwei Ebenen:

  1. Der fachlichen Ebene – bei der Zahlen, Daten und Fakten maßgeblich sind
  2. Der menschlichen Beziehungs- und Kulturebene

Wenn eine der Ebenen nur gering ausgeprägt ist, kommt es schnell zu Problemen wie

  • hohen Fehlerquellen,
  • Kundenbeschwerden,
  • unzufriedene Mitarbeiter oder
  • einer hohen Fluktuationsrate.

Die besten Strukturen und das umfangreichste Fachwissen führen nicht zu langfristigem Erfolg, wenn zeitgleich Umsetzungsfähigkeiten, wertschätzendes Kommunikationsverhalten, kultivierte Fehler- und Kritikkultur sowie eine entsprechende Werteorientierung fehlen.

  • Fühlen sich die Mitarbeiter zugehörig zu einem größeren Ganzen und nicht als Einzelkämpfer?
  • Sind Sinn und Werteverständnis der Organisation klar definiert und zu erkennen?
  • Sind die Rollen der Mitarbeiter klar benannt?

Eine kontinuierliche Reflexion und eine konstruktive Hinterfragung des gewählten Kurses, mit dem Mut, auch tabuisierte Themen anzugehen, sind daher Voraussetzung für ein resilientes Unternehmen.

Organisationale Resilienz trägt somit zur psychischen Gesundheit der Mitarbeiter und somit zur wirtschaftlichen Erfolgssteigerung des Unternehmens bei.

Resilienztraining

Viele Führungskräfte haben in ihrem Leben diverse Trainings und Seminare durchlaufen. Einige Inhalte sind vielleicht noch präsent, die meisten jedoch verschwunden hinter den endlosen PowerPoint-Präsentationen.

Zielgruppe:

Das Resilienztraining richtet sich an alle, die in einer guten Balance zu sich stehen wollen. An alle, die ihr Leben erfolgreicher und etwas leichter gestalten möchten, ob im beruflichen oder privaten Bereich.

Ihr Nutzen:

Ob Führungskräfte, Mitarbeiter, Teammitglieder oder Privatpersonen: Sie erlernen konkrete Handlungsschritte, um Resilienz sofort in den Alltag zu integrieren. Hierbei machen wir uns die lebenslange Modifizierbarkeit und Erlernbarkeit von Resilienz zu nutze.

Der Lerneffekt und der Erinnerungsfaktor können deutlich erhöht werden, da nicht nur auf einer Ebene gelernt wird. Das Resilienztraining bietet somit eine hervorragende Methode konkret, klar strukturiert und visualisiert Strategien zu ferleben, um ganzheitlich Ihr Potential zu steigern. So wird der Mensch im Ganzen betrachtet.

Die mehrperspektivischen konkreten Übungen, die Arbeit an der inneren Haltung und die achtsame Prozesssteuerung führen zu einer gezielten und nachhaltigen Stärkung Ihrer persönlichen Resilienz.

Weitere Informationen zu unserem Resilienztraining:

Resilienz steigern

Damit Sie auf den Punkt genau die Unterstützung erhalten, die Sie weiter bringt.

 

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