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Performancesteigerung-Topnews

Für Ihr eigenes Performance-Coaching

„Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger“
Seneca

Wir kennen kein Zitat, das die Quintessenz der Zielsetzung besser auf den Punkt bringt, als das von Seneca.

Wenn wir mit unserem Boot (unserer Power und Energie, unseren Stärken und 
Potentialen, unseren Wünschen und Motiven usw.) in See stechen (uns also in das „wirkliche Leben“ stürzen), dann können wir den Wind (der uns, manchmal „hart um die Nase“ weht) nicht bestimmen, dem Leben unsere Vorstellung nicht aufzwingen.

Aber wir können die Segel – die sich ja auf unserem Boot befinden und an denen wir selbst Hand anlegen können – entsprechend dem Wind ausrichten. Dazu müssen wir aber wissen, wo’s hingehen soll. Denn sonst ist kein Wind ein günstiger!

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Performancesteigerung-Topnews

Film: Yaloms Anleitung zum Glücklichsein

Womöglich möchten Sie sich gerne von diesem Film inspirieren lassen. Der 83-jährige Irvin D. Yalom ist der einflussreichste Psychiater der USA, einer der bedeutendsten Vertreter der existentiellen Psychotherapie und Autor von zahlreichen Bestsellern, wie z.B. „Und Nietzsche weinte‟.

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Moderation & Open Space-Topnews

Die Moderation von Gruppen, stellt eine der erfolgreichsten Arbeitsmethoden für Gruppen dar.

Die Moderationstechnik wurde in den siebziger Jahren von einer norddeutschen Beratergruppe entwickelt und ist seither unter dem Begriff der „Meta-Plan- Moderation“ bekannt.

Der Begriff Moderation stammt aus dem lateinischen und lässt sich am besten mit „moderare“ = mäßigen übersetzen. Ziel der Moderation ist es, Beteiligte zu Betroffenen zu machen, indem sie

  • in den Planungsprozess und / oder
  • in den Problemlösungsprozess und / oder
  • in den Entscheidungsprozess…

einbezogen werden. Dadurch steigt Motivation und Commitment aller Beteiligten deutlich an.

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Sales und Vertrieb-Topnews

Warum sind Rabatte oft ein „Eigentor‟?

Viele Vertriebsmitarbeiter und Verkäufer sind oft zu schnell bereit, Rabatte zu gewähren, um einen Auftrag abzuschließen.

Meist geschieht dies aus durchaus positiver Absicht, die Kundenzufriedenheit und
Harmonie mit dem (potentiellen) Kunden in den Mittelpunkt zu stellen, zum Beispiel
als Reaktion auf Aussagen wie

  • „Da kommt ja noch Nachfolgegeschäft für Sie…“
  • „Es handelt sich ja erst mal um ein Pilotprojekt, da müssen Sie uns 
schon erst mal Ihre Leistungsfähigkeit demonstrieren…“
  • „Wir verlangen generell einen Einführungsrabatt von unseren neuen Lieferanten und Dienstleister. Wie hoch ist der Rabatt, den Sie uns gewähren werden?“

Die folgende Tabelle zeigt Ihnen, warum Sie sich eine Rabattgewährung in Zukunft 
ganz genau überlegen sollten:

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Excellentes Recruiting-Topnews

Warum erreichen gute Projektleiter/innen, dass das Projekt „sauber“ durchgeführt und erfolgreich zu Ende gebracht wird, während schlechte Projektleiter Zeit und Kosten „überziehen“ und man sich letztlich noch mit dem Kunden um die Bezahlung streiten muss? Was machen diese „Spitzen-Projektleiter“ anders? Was sind die konkreten Erfolgsfaktoren?

Grundsätzlich lassen durchgeführte Untersuchungen und Studien folgende generelle Schlüsse zu:

Gute Projektleiter/innen

  • sind deutlich „cooler“ als die durchschnittlichen Projektmanager, d.h. sie hatten ein geringeres Bedürfnis nach Stabilität und reagierten gelassener auf Stress.
  • kommen mit weniger Planung aus, streben dennoch ein hohes Maß an Perfektion an.
  • sind relativ egozentrisch,
  • empfinden weniger Ärger und
  • bauen wesentlich mehr Vertrauen zu anderen Menschen auf.

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Präsentation-Topnews

„Die Nutzung von PowerPoint hat sich als Desaster entpuppt. Die Software gehört auf den Schrottplatz.“,

so Professor John Sweller, Vertreter der Kognitive Load Theory.
Diese Aussage eignet sich wirklich hervorragend als provokative Schlagzeile und
reiht sich ein in die Liste der PowerPoint-Schmähungen.

Doch ist es nicht eher so, dass nicht die Software (PowerPoint, Apple’s Keynote u.a.)
am „Niedergang der Präsentationskultur“ schuld sind,
sondern eher diejenigen, die sie bedienen (und missbrauchen)?

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Leadership-Topnews

Dieser Frage geht die brandeins (Ausgabe 06/2013) nach und stellt hierzu einige Antworten mit entsprechenden Grafiken vor. Hier drei ausgewählte Erkenntnisse für Sie zusammen gefasst:

Nach der Arbeit gut abschalten:

Offensichtlich scheint es den meisten nicht schwerzufallen, nach der Arbeit abzuschalten. 69 % der Mitarbeiter, 61 % der Vorgesetzten, 72 % der Beschäftigten mit weniger als 45 Stunden pro Woche gaben dies an. Nur bei den Beschäftigten mit mehr als 45 Arbeitsstunden pro Woche sind es 4 von 10 (Quelle: DGB; 6000 Befragte) Weiterlesen… »


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