Vertrauenskultur prägen – Praxisanleitung

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Wie Sie Kosten reduzieren, ohne Budgets zu kürzen

Wie soll das gehen?

Etablieren Sie eine Vertrauenskultur

Wenn wir über Vertrauenskultur sprechen, denken viele, das ist ein weiches Thema. Heute zeige ich Ihnen, dass die weichen Faktoren im Business hart und messbar sind.

Die Spielregeln für Karrieren und auch die Spielregeln für Unternehmen auf dem Markt haben sich geändert. Das atemberaubende Veränderungstempo führt dazu, dass nicht mehr die großen Unternehmen die Kleinen schlagen, sondern die Schnellen die Langsamen.

Aus der Vielzahl an Coachingsessions mit Führungskräften weiß ich, dass Schnelligkeit der Garant für den Wettbewerbsvorsprung ist – für Unternehmen, aber auch für Ihre Karriere.

Aber vielleicht fragen Sie sich, was hat das mit einer Vertrauenskultur zu tun?

Und: Warum es die wichtigste Aufgabe von Führungskräften ist, Vertrauen aufzubauen. Auf Kundenseite genauso wie bei Mitarbeitern.

Was ist eigentlich Vertrauen?

Lassen Sie uns zunächst gemeinsam überlegen, was ist eigentlich Vertrauen? Denn wir alle möchten, dass man uns vertraut.

Viele denken aber, dass das eine Art Charaktereigenschaft ist. Ob man zum Beispiel ehrlich ist, ein guter Mensch ist, der sich anständig verhält. Und das ist ganz wichtig zu wissen.

Die Vorstellung, dass Vertrauen nur auf dem Charakter beruht ist jedoch ein Irrtum, der Sie viel Geld und Umsatz kosten kann. Denn…

…ob Sie zum Beispiel mir Vertrauen, hängt von zwei Faktoren ab:

  • Charakter
  • Kompetenz

Denn wenn Sie gerne mit mir zusammenarbeiten wollen, dann ist Ihnen die Kompetenz und damit meine ich nicht Wissen, genauso wichtig, wie dass ich integer bin.

Da, nur weil Sie mir vielleicht vom Charakter vertrauen würden, ich aber keinen Nachweis erbringen kann, dass ich die Kompetenz habe, die gewünschten Ergebnisse zu liefern, wird es schwer. Denn zu Recht hätten Sie z. B. über meine Referenzen gerne die Sicherheit, dass ich auch über die Kompetenz verfüge, Ihnen Ergebnisse zu liefern.

Warum ist Vertrauen für Unternehmen & Führungskräfte so essentiell

Ich hatte Ihnen versprochen, zu zeigen, warum eine Vertrauenskultur für Unternehmen kein nice-to-have ist, sondern man eindeutig messbare Erfolgsfaktoren identifizieren kann.

Denn:

  1. Kontrolle und Misstrauen haben einen hohen Preis, denn Sie kosten Zeit und Aufwand.
  2. Und das ist das Gefährliche: Sie machen eine Organisation auch langsam.
  3. Und sind wir mal ehrlich: Sie werden diese vielleicht 3 % der „schwarzen Schafe“ und mit Kontrollwahn nicht davon abhalten, sich korrekt zu verhalten, denn es gibt immer Schlupflöcher.
  4. Sie brauchen dann weiteren Kontrollaufwand – Kontrolle der Kontrollen – das ist eine einfache Möglichkeit sich in die Pleite zu wirtschaften.
  5. Eine durch Kontrolle & Mistrauen geprägte Kultur erzeugt „Dienst nach Vorschrift“.

Und: In Summe erschweren Sie unternehmerisches Handeln, ohne schädliches Verhalten verhindern zu können.

Welche Verschwendung von Innovation, Lebensqualität & Produktivität.

Deshalb dann doch lieber nach dieser Formel:

Lassen Sie uns auch dazu mal einige Beispiele ansehen:

  • Sie sparen die Kosten der Kontrolle und Überregulierung.
  • Ihren Aussagen wird Glauben geschenkt, auch ohne Verträge.
  • Die Mitarbeiterbindung und Motivation erhöht sich, da Mitarbeiter das Vertrauen erleben.
  • Siloverhalten reduziert sich, da man sich nicht mehr vor vermuteten Angriffen und Benachteiligungen schützen muss.

Sie sehen, das alles ist kein nice-to-have. Denn, dass diese Kosten oft in keiner Bilanz auftauchen, heisst ja nicht, dass es sie nicht gibt.

Unternehmen mit großen Eigenkapitalpuffern oder lukrativen Margen können sich das noch leisten. Die Frage ist nur, wie lange können sich diese Unternehmen dies noch erlauben?

Als erstes Zwischenfazit:

Eine Vertrauenskultur zu prägen ist für ein Unternehmen und für Führungskräfte kein nettes Zubehör, sondern essentiell.

Es beweist, dass die weichen Faktoren im Business hart und messbar sind.

Bevor wir Ihnen gleich verraten, wie Sie eine Vertrauenskultur prägen können:

Heißt das jetzt, dass Sie Mitarbeitern blind vertrauen sollten?

Wenn wir über einen Vertrauensvorschuss sprechen, dann bedeutet das nicht automatisch blindes Vertrauen. Es braucht wenige, aber klare Regeln und Mitarbeiter müssen wissen, dass Sie schädliches Verhalten nicht akzeptieren.

Doch wie etabliert man eine Vertrauens-Kultur?

Das erfahren Sie in unserem Video:

Am Ende dieses Videos wissen Sie,

  • was die wirklichen Kosten von mangelndem Vertrauen sind,
  • warum Sie als Führungskraft auch Vertrauen können müssen und
  • was Sie selbst als Führungskraft tun können, um eine Vertrauenskultur zu prägen.

Wenn Sie das interessiert und Sie gerne in Führung gehen möchten, dann sehen wir uns gleich im Video.

Gerne lassen wir Sie im Vorfeld noch von einigen Gedanken profitieren:

Die Kernfrage lautet für viele:

Wie erreiche ich, dass mir andere Vertrauen?
Einfache Antwort:
Indem man vertrauensvoll ist.

Und jetzt kommen noch 3 wichtige Tipps für Ihre direkte Umsetzung
  1. Es ist unerlässlich, zuverlässig zum eigenen Wort zu stehen.
    Das Zauberwort: Kongruenz indem was Sie sagen und dann auch tun.
  2. Verhindern Sie „Überregulierungen und Erniedrigungsbürokratie“.
  3. Um eine gute Führungskraft zu sein, ist mit eine der wichtigsten Eigenschaften, berechenbar für die Mitarbeiterzu sein. Dazu gehört auch, Erwartungen immer wieder klar zu formulieren und zu kommunizieren. Das gibt dem Team Klarheit und Sicherheit.

Auf was Sie sich freuen können

Sie haben sich bestimmt schon einige Videos unseres YouTube-Kanals angesehen.

Da wir, wenn wir auf Lanzarote sind, sehr kreativ sind und diese Zeit auch einen Mehrwert für Sie hat, werden Sie demnächst auch mal ein Video von dort zu einem allgemeinen Lebensthema bekommen.

Denn Sie kennen ja unsere Meinung:

Erfolg im Leben ist aus unserer Sicht ganzheitlich zu betrachten.

Damit Sie aber gerade dieses Video nicht verpassen, folgen Sie unserem Kanal, denn dann werden Sie benachrichtigt.


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