Generation Y – Tipps für die Führung von Mitarbeitern der Generation Y

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Was bedeutet eigentlich Generation Y?

Das englische Y ist ein Homonym zu „Why?“. Die Frage nach dem „Warum“ kommt nicht von ungefähr, denn für die nach 1980 Geborenen ist das für sie die alles entscheidende Frage. Unsere Kunden spüren deutlich, dass die Generation Y Althergebrachtes infrage stellt und damit die Arbeitswelt deutlich verändert.

Als Führungskraft kommen Sie nicht darum herum, sich auf diese Generation einzustellen, wenn Sie Talente für Ihr Unternehmen gewinnen und halten möchten.

Die Generation Y hat andere Vorstellungen von Arbeit und Leben. Erfahren Sie hier, wie Sie diese Bedürfnisse nutzen und für diese Generation ein attraktiver Arbeitgeber sein können.

Wie die Generation Y arbeiten will

Generation Y - Auf was kommt es an?Einer Recherche des Concours Institute (das ist der Forschungs- und Bildungszwieg der IT-beratung BSG Alliance) zufolge ändert sich bei der Generation Y (also den nach 1980 geborenen) zunehmend die Betrachtung der „Arbeit“. Sie bevorzugen Jobs, bei denen das Ergebnis klar definiert ist und nicht der Fokus auf die „Anwesenheitszeit“ gelegt wird.

Insgesamt betrachtet läßt sich die Recherche auf einen Nenner bringen:

Viele aus der Generation Y wollen an vorher definierten Ergebnisse arbeiten, aber das wann und wo sie wollen – und nicht dann, wenn das Unternehmen seine Kernzeit hat.

Wenn Sie sich darüber hinaus noch dafür interessieren, wie Sie Ihre Führungskompetenz Schritt für Schritt weiterentwickeln können, ist dieser Artikel für Sie sicher sehr interessant:
Leadership-Coaching – die besten Tipps für erfolgreiche Mitarbeiterführung.

Empfehlungen für die Führung von Mitarbeitern der Generation Y

Der Artikel, in dem die Recherche beschrieben wird (HBM, S. 10f.) gibt 6 Empfehlungen:

  1. Ergebnisse klar und deutlich formulieren und die für die Erreichung notwendige Verantwortung übertragen
  2. Anwesenheitspflicht abschaffen
  3. Leistungsbeurteilung anhand des Ergebnisses
  4. Engagement zeigt sich am Ergebnis und nicht an der geleisteten Zeit
  5. Mit modernen Kommunikationsmitteln die Möglichkeit schaffen, dass an jedem beliebigen Ort gerabeitet werden kann
  6. aktive Unterstützung durch die Führungskräfte

Wenn Sie sich  immer mal wieder fragen, wie sich Hygienefaktoren verändern, dann kommen Sie wohl um Überlegungen im Hinblick auf die Definition der „Arbeit“ nicht herum.

Nutzen Sie  Offenheit mit der die Generation Y ihre Vorstellungen von der Arbeit kommuniziert. Enorm wichtig ist dieser Generation ein gutes Gleichgewicht zwischen Beruf und Freizeit. Das heisst jedoch nicht, dass diese Generation unbedingt weniger arbeiten möchte. Es geht vor allem um Selbstbestimmtheit.

Oder möchten Sie sich lieber für Ihre Führungsrolle von einem erfahrenen Experten unterstützen lassen?

Generation Y führen: Ihr nächster Schritt

Damit Sie auf den Punkt genau die Unterstützung erhalten, die Sie weiter bringt.

 

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