Führung & Leadership in internationalen Projekten

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Führung & Leadership in internationalen Projekten:

Internationale Projekte erfolgreich managen. Was gibt es hier zu beachten?

Internationale Projekte stellen für die Führungskräfte, die Projektmanager und Mitarbeiter besondere Herausforderungen dar.

Identifizieren Sie die Chancen und Risiken, die Ihr Projekt in international gemischten Teams enthalten kann.

In diesem Beitrag erhalten Sie einige handfeste Tipps für Führung & Leadership in internationalen Projekten.

Führung & Leadership in internationalen Projekten

Generell lässt sich feststellen, dass in internationalen Projekten

  1. dem Aufbau und der Pflege von Beziehungen und Netzwerken deutlich stärkere  Bedeutung als in nationalen Projekten zukommt.
  2. das Projektumfeld noch genauer „unter die Lupe“ genommen werden muss, als dies in nationalen Projekten der Fall ist.

  3. die Planung und Projektsteuerung des Gesamtprojektes auf internationaler Ebene erfolgen sollte; die Durchführung der einzelnen Arbeitspakete kann dann kulturspezifisch auf nationaler Ebene geplant werden.
  4. die Bedeutung und Schwerpunkte bestimmter Maßnahmen und Prozesse deutlich unterschiedlich sein können und daher bereits in der Anfangsphase geklärt werden müssen.
  5. ein gemeinsames Problemverständnis oftmals der entscheidende Schritt für Korrekturen bei „Schieflagen“ darstellt.

  6. das „typisch deutsche“ Bedürfnis nach Klarheit und Unsicherheitsvermeidung, oft als überzogen und unnötig betrachtet wird und von deutschen Projektleitern eine gewisse Toleranz erwartet wird.

Chancen und Risiken internationaler Projekte

Um die Chancen und Risiken zu identifizieren, die eine Projektarbeit in international gemischten Teams enthalten kann, bietet sich die Durchführung einer kulturellen Teamanalyse an:

Eine Klassifizierung der Teammitglieder nach kulturellen Dimensionen mit anschließender Visualisierung.

Ein Beispiel könnte sein – anhand der Kulturdimensionen nach Geert Hofstede.

Geert Hofstede ist einer der bekanntesten Vertreter im Bereich Interkulturelles Lernen. In einer empirischen Studie mit mehr als 110.000 IBM-Mitarbeitern hat er Ende der 1960er Jahre anhand einer Faktorenanalyse das Modell der Kulturdimensionen entwickelt. Zunächst ermittelte er vier Hauptdimensionen (Machtdistanz, Kollektivismus/Individualismus, Maskulinität/Feminität und Unsicherheitsvermeidung) bevor er zu einem späteren Zeitpunkt noch eine fünfte Dimension (Langzeit-/Kurzzeitorientierung) ergänzte.

2010 veröffentlichte Hofstede das Buch „Cultures and Organizations“. Lesen Sie hier mehr dazu:

Cultures and Organizations

Oder möchten Sie sich oder Ihr Team für die Führung in internationalen Projekten lieber von einem erfahrenen Experten unterstützen lassen?

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